Links setzen

Um eine neue Kategorie zu etablieren, gibt es heute direkt einen zweiten Beitrag. Ein paar HTML-Kenntnisse schaden nicht, deswegen fangen wir mit einem einfachen Beispiel an.

Quicky #1: Links setzen

Links bestehen aus dem immer gleichen Gerüst: <a href=“URL„>Anzeigetext</a>

Beispiel: <a href=“http://www.coaching-wordpress.de„>Meine Website</a>

Das a (wie „anchor“, dt. Anker) ist der Beginn des Befehls. Erst der Zusatz href (hyper-reference = Hyperlink = dt. Verweis) macht diesen Befehl aber zu einem Link und gibt die Seite an, auf die verwiesen werden soll. Wichtig hierbei sind die Anführungsstriche, die den Anfang und das Ende der URL angeben.

Wichtig sind auch die „kleiner als (<)“ und „größer als(>)“ Zeichen, die HTML Befehle immer eröffnen oder abschließen. Gegebene Befehle wie <a> müssen auch immer beendet/geschlossen werden: </a> Sonst geht der Link über mehrere Zeilen ins unendliche.

Zwischen der Eröffnung und dem Schließen des Befehls kann der Text geschrieben werden, der statt der URL angezeigt werden soll (siehe oben „Meine Website“ oder Ähnliches).

Dem Befehl können noch weitere Attribute hinzugefügt werden. Beispielsweise, wenn der Link in einem neuen Fenster geöffnet werden soll (standardmäßig würde der Link im gleichen Fenster geöffnet werden). hierfür sorgt target=“_blank“ im untenstehenden Linkbeispiel.

<a href=“http://www.coaching-wordpress.de“ target=“_blank“>Meine Website</a>

Weitere Attribute und weiterführende Informationen: http://wiki.selfhtml.org/wiki/a

Allerdings darf nur in der Text-Ansicht solch ein Code verwendet werden, in der „Visuell“ Ansicht wird dieser Code nicht interpretiert- weswegen er in diesem Text auch normal in Zeichen angezeigt wird.

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Der Hintergrund: HTML Dokumente sind die Grundlage des gesamten WWW. Sie bestehen aus Code, der die einzelnen Elemente einer Website strukturiert. Wechselt mal in die „Text“ Darstellung eurer WordPress Beiträge uns Seiten- dies ist immer noch ein sehr vereinfachte Darstellung, aber bei Links, Bilder, Videos oder stilistischen Elementen (Text fett oder kursiv) stoßt ihr auf ein wenig HTML-Code.

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